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Faß am Stechdegen undicht

 
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oldkaeptn
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 43
Wohnort: Schmelz

BeitragVerfasst am: 26.05.2011 21:49    Titel: Faß am Stechdegen undicht Antworten mit Zitat

Hallo,

bei meinem abendlichen Rundgang roch es heute in Kühlschranknähe nach Bier.
Also Tür auf und schon war die Sauerei sichtbar.
Auf dem Warsteiner-Faß alles voll Bier und natürlich im gesamten Kühlschrank und davor.....

Also nach gefühlten 100 Faß die ich zwischenzeitlich vermutlich geleert habe ist es das erste Mal das mir das passiert.

Ist euch schon mal ähnliches passiert ?

Ich überlege nun die Fässer im Kühlschrank in eine Schale zu stellen, damit im Notfall nichts aus dem Kühlschrnak läuft.

ISt übrigens der Hiwi-Proficooler, allerdings in einem "normalen" Kühlschrank in der Einbauküche eingebaut. Der kleine war mir nicht kalt genug.
UNd wer braucht schon ein Obst-und Gemüsefach ?
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Bierkiller
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1107
Wohnort: Trier

BeitragVerfasst am: 27.05.2011 08:18    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Welchen Verschlussstopfen benutzt Du denn?
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Lasst die Hähne strömen! BSM (5353) Fünf Drei Fünf Drei - ich bin dabei!
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oldkaeptn
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 43
Wohnort: Schmelz

BeitragVerfasst am: 27.05.2011 10:39    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo,

den der bei Warsteiner drauf ist, also nichts ausgetauscht.
Ich weiss nicht welcher Typ das ist, ich finde die Liste der Verschlüsse hier im Forum gerade nicht.

Aber die letzten Fässer hatten alle den gleichen Verschluss und liefen ohne Probleme
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Bierkiller
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1107
Wohnort: Trier

BeitragVerfasst am: 28.05.2011 10:44    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich würde dem Stopfen nicht trauen. Ich tausche generell alle Stopfen gegen den von Bitburger aus. Da ist man auf der sicheren Seite.
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oldkaeptn
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 43
Wohnort: Schmelz

BeitragVerfasst am: 28.05.2011 10:50    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

wenn ich das Werkzeug zum Herausschneiden hätte, dann würde ich das auch machen.

Aber leider habe ich das nicht ......
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slia
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 08.11.2007
Beiträge: 1167
Wohnort: Schleswig

BeitragVerfasst am: 28.05.2011 17:12    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Das Schneidewerzeug benötigst du nicht.
Nimm die Stiele von 1 oder 2 Teelöffeln. Damit kriegst du jede Art von Verschluß ohne Beschädigung des Blechausschnittes raus.
Auch bei mir wird jedes Fass vor dem Zapfen auf den Wecumatstopfen (= Bit) umgerüstet. Nicht vergessen, vorher einen Halben zur Volumenentleerung mit dem Originalverschluss abzuzapfen.

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MFG SLIA
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willi1048
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 28.05.2011 22:27    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Guten Abend.
Ist mir auch nach 200 dichten Fässern passiert.
Abhilfe: Oben am Stechdegen ein paar Lagen Teflondichtband rumwickeln.
Das wird beim nächten anstechen zu einer Dichtung zusammen geschoben.
Oder einen stramm passenden O-Ring über den Stechdegen ziehen.
Beide Metoden über Jahre praktiziert mit Erfolg.
Gruß
willi
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oldkaeptn
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 43
Wohnort: Schmelz

BeitragVerfasst am: 29.05.2011 15:56    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Danke,

ich werde es mal ausprobieren.

Ich habe zur Vorsorge das Fass nun in einen kleinen 7L Mülleimer stehen,
also einem unbenutzten Smile
So versaue ich mir nicht mehr Kühlschrank und Küche ....
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slia
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 08.11.2007
Beiträge: 1167
Wohnort: Schleswig

BeitragVerfasst am: 30.05.2011 10:21    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

keine schlechte Idee Applaus

So bist du auf der sicheren Seite.

_________________
MFG SLIA
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utakurt
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 12.04.2007
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 25.09.2013 17:29    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

willi1048 hat Folgendes geschrieben:
Guten Abend.
Ist mir auch nach 200 dichten Fässern passiert.
Abhilfe: Oben am Stechdegen ein paar Lagen Teflondichtband rumwickeln.
Das wird beim nächten anstechen zu einer Dichtung zusammen geschoben.
Oder einen stramm passenden O-Ring über den Stechdegen ziehen.
Beide Metoden über Jahre praktiziert mit Erfolg.
Gruß
willi



Danke für den Tipp! Habe soeben ein leicht undichtes Paulaner; das mit dem O-Ring werde ich nun angehen!
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Bierkiller
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 31.07.2006
Beiträge: 1107
Wohnort: Trier

BeitragVerfasst am: 26.09.2013 10:54    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Die perfekt Lösung ist folgende:

Man nehme einen Wecomaticstopfen - am besten den alten grauen von Bit oder andere - der Orangene vom Biermaxx geht auch. Den unteren Knubbel, der in die Dose gestopft wird, schneidet man mit der Schere ab und behandelt ihn noch mit einem scharfen Messer so, dass er plan ist. Nun hat man im Prinzip einen Unterleger und stülpt diesen auf den Metallstechdgen. Fertig. Das hält 100% dicht. Praktiziere ich schon mehrere Jahre.

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utakurt
Lagerarbeiter
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Anmeldungsdatum: 12.04.2007
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 26.09.2013 13:11    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Danke - wird ausprobiert!
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