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BIERLIKÖR
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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 22.04.2010 15:34    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Wieviel Gramm Zucker würdest du denn dazugeben ???

Gib einfach diese Menge in Mililitern dazu !

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Junior-1973
Braumeister-Lehrling
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
Wohnort: Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 22.04.2010 20:21    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Na, genau da liegt der Hase im Pfeffer, denn ich weiß nicht wie viel Zucker ich benutzen soll.
Denn eigentlich ist er mir süß genug, doch der Freundin meines Bruders und meiner Ma ist er nicht süß genug. Obwohl ich vermute das es es eher das bittere von den Nelken ist was die beiden stört. Nur das kann man, glaube ich, nicht beseitigen.

Oder hast Du da´ne Idee, Michael (BSM 4836)?

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Junior-1973 (BSM-8252)


Ich bin betrunken und du bist häßlich. Morgen bin ich wieder nüchtern
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Monchhichi
Brauereiangestellter
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Anmeldungsdatum: 14.02.2010
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 24.04.2010 16:42    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ich habe eine Idee!
Stelle doch eine Schale Zucker mit hin.
Laughing Laughing

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Edles Bier du tust mir gut - gibst mir Zuversicht und Mut.
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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 24.04.2010 20:17    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Der Vorschlag ginge auch Wink

Ich finde, dass ein Likör schon etwas süßer sein kann. Zum 1. Mai werden wir uns mal an den "Schnellen" machen. Dazu werden wir ein "Köthener Bock" nehmen. Mal sehen Wink

Und ich bin mir fast sicher, dass ich beim anderen die Gewürze weglassen würde.

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Junior-1973
Braumeister-Lehrling
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
Wohnort: Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 26.04.2010 15:32    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Auf Zitrone, Ingwer und Vanille sowie auf den Zucker solltest Du nicht verzichten.

Mit den Nelken habe ich meinen Likör zwar genießbar gemacht, jedoch nicht so gut wie beim vorherigen mal, ohne Nelke. Der Likör ist mir etwas zu bitter geworden. Na, vielleicht war das kleine Stückchen Ingwer auch zu groß!

Also würdest Du ohne Gewürze alles richtig machen ! ! !

Probier es einfach aus.

Es ist richtig das ein Likör etwas süßer sein sollte, doch die Betonung ligt auf etwas. Wenn er zu süß ist, verdirbt man ihn auch !

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Junior-1973 (BSM-8252)


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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 27.04.2010 18:01    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Junior, was hälst du davon, das Bier erst zu einem Sirup einzukochen - wie bei meinem Biereis - und dann den Sirup mit dem Korn zu mischen. Dann hat das "Gebräu" auch mehr Bums Embarassed und man kann einen "karamelartigen Charakter" erzeugen.
Ich bin mir in der "Schnellversion" nicht so sicher, den Korn bis kurz vor den Siedepunkt zu erwärmen. Der Alkohol verdamft bei ca. 75° - wieviel bleibt da übrig ???

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Junior-1973
Braumeister-Lehrling
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
Wohnort: Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 27.04.2010 20:43    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hey Michael,

nun ich denke, das es unbedingt ein Versuch wert ist. Gerade das von Dir angesprochene Karamelartige passt sicherlich sehr gut zum Likör.

Das erneute erhitzen nach der Zugabe des Wodkas ist bei dem langen Rezept auch vorgesehen, doch bisher habe ich das 2. erhitzen immer weggelassen. Nicht unbedingt damit der Likör mehr "Bums" hat, sondern eher damit er schneller fertig ist.

Wie ich bereits sagte, oder besser geschrieben habe, kann man bei der Bierlikörherstellung eine Menge ausprobieren, wenn man mag.

Probier es doch vorerst nach meinem Rezept aus, auch ohne 2. erhitzen, bevor Du experimentierst. Vielleicht schmeckt Dir der Likör so gut genug, oder eben überhaupt nicht(?)

und vergiss nicht mir davon zu berichten ! ! !

edit: Schreib mir doch auch wie Du Dir das genau vorstellst mit dem "Einkochen" des Liköres vor der Wodka-zugabe.

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Junior-1973 (BSM-8252)


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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 29.04.2010 10:01    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Junior-1973 hat Folgendes geschrieben:
. . . Schreib mir doch auch wie Du Dir das genau vorstellst mit dem "Einkochen" des Liköres . . .

Den Link zu meinem Rezept "Biereis" findest du ja auf Seite 2 dieses Threads.

Zum Bier: Das Bier aufkochen und auf 200 ml reduzieren.
Während der Kochzeit würde ich den Zucker hinzugeben, damit er sich auflöst. Jedoch nur 150 bis 175 gr., weil es weniger Flüssigkeit ist, die gesüßt werden muß. Klar, dieser Sirup hat dann 0,00 Alkohol, dafür geht dann aber vom Korn/Vodka nichts durch Erhitzen verloren.

Morgen gehen wir fürs Wochenende einkaufen. Dann probiere ich es so aus (zunächst einmal mit dem Köthener Bockbier). - Und berichte Wink

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Junior-1973
Braumeister-Lehrling
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
Wohnort: Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 01.05.2010 23:03    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hey Michael,

wie hat es geklappt, mit dem Bierlikör? Wink

Hat er Dir geschmeckt? Oder gibt es etwas daran auszusetzen ? ? ? ? Embarassed

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Junior-1973 (BSM-8252)


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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 02.05.2010 08:59    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Ja, es ist vollbracht Smile

Zutaten:
1 Fl. Köthener Bockbier
175 gr. Zucker
1 Vanillezucker
2 Spritzer Zitronensaft
ca. 850 ml. Nordhäuser Doppelkorn (38% vol)

Zubereitung:
Das Bier zusammen mit der Zitrone auf 200 ml eingekocht, Zucker und Vanillezucker darin aufgelöst, etwas abkühlen lassen, Korn dazu. Durch ein sehr feines Haarsieb abgefüllt.

Beurteilung:
1) angenehme Farbe - schon fast wie ein guter Weinbrand
2) angenehmer Geruch - ein bissel Vanillelastig
3) Geschmack - bei der Sofortverkostung: sehr süß, sehr vanillig, wenig, was an Bier erinnert, fast wie ein Rumverschnitt
4) Geschmack - nach 2 Tagen, durchgekühlt: Süße geht, immer noch etwas vanillelastig, Biergeschmack kommt durch, angenehmer "Abgang", recht stark

Fazit:
Obwohl es ein Likör ist, würde ich ihn kalt servieren und auch ein paar Tage ziehen lassen. Beim nächsten Mal würde ich den Vanillezucker durch 1 bis 2 Teelöffel selbst angesetzten Vanillezucker ersetzen, der nicht so stark durchschmeckt. Eventuell auch 20 gr. weniger Zucker verwenden.

Alles in allem: durchaus brauchbar, etwas Individuelles, mit einem schönen Etikett durchaus als Geschenk oder Mitbringsel geeignet !

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Pustekuchen
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 14.05.2008
Beiträge: 2492
Wohnort: Herscheid-City

BeitragVerfasst am: 02.05.2010 09:22    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo,

wegen des Vanillezuckers noch mal nachgefragt: Habt ihr echten Vanillezucker verwendet oder Vanillinzucker? Letzterer ist mit künstlichem Vanillearoma angereichert, was nicht unbedingt schlechter sein muss.

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süffige Grüße, BSM 7078
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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 02.05.2010 09:28    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Pustekuchen hat Folgendes geschrieben:
. . . Habt ihr echten Vanillezucker verwendet oder Vanillinzucker? . . .

Haben den Vanillezucker von K-classic genommen.

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Pustekuchen
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 14.05.2008
Beiträge: 2492
Wohnort: Herscheid-City

BeitragVerfasst am: 02.05.2010 09:48    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Dann wird es dieser gewesen sein:



also ein Vanillinzucker, der mit synthetischem Vanillearoma hergestellt wird. Chemisch ist Vanillin, synthetisch hergestellt, mit dem natürlichen Vanillin identisch und kann genauso verwandt werden.

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süffige Grüße, BSM 7078
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BSM 4836
Brauereichef
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 12850
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 02.05.2010 09:58    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Genau der. Aber auf jeden Fall ist der Geschmack, den er verursacht, zu stark. Im ungekühlten Zustand hatte der Likör was von "Grossmutter´s Vanille Geheimis". Wie gesagt, beim nächsten Mal versuchen wir es mit dem selbst angesetzten Vanillezucker. Das dürfte dann passen.
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Junior-1973
Braumeister-Lehrling
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
Wohnort: Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 02.05.2010 11:27    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hallo!

Es freut mich das Dein Resultat in dem Ordner "Brauchbar" landet.

Wie ich bereits erwähnte, kann man, durch eigene Experimentierfreudigkeit, alles ausprobieren was man möchte.

Bei meinem diesmaligen Likör mit Reifezeit habe ich Nelken zugefügt, doch für meine Geschmacksnerven ist es zu bitter geworden.

Beim nächsten mal werde ich diese weglassen und doch mal etwas Lakritzkraut (Namen habe ich leider schon wieder vergessen) hinzufügen und mitkochen.

Meiner Meinung nach wird der Likör, egal welcher von Beiden, Tag für Tag besser.

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Junior-1973 (BSM-8252)


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Junior-1973
Braumeister-Lehrling
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
Wohnort: Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 06.10.2010 21:59    Titel: Bierlikör angefertigt Antworten mit Zitat

Hallo Bierfreunde ! ! !

Heute, 06.10.2010, habe ich einen neuen Bierlikör angesetzt.



Dazu habe ich diesmal

3 Liter Oettinger Bock-Bier
2 Zitronen, die Schale davon
2 Vanilleschoten, das Mark davon
1 kleines Stückchen Ingwer, Daumenbreit
500 g. Zucker

miteinander aufgekocht und weitere 15 Min. köcheln lassen.

Danach 60 Minuten ziehen und abkühlen lassen.

Anschließend habe ich den unfertigen Likör durch ein Geschirrtuch abgeseit und 2 Fl. Wodka a 0,75 l. hinzugefügt.

Bevor ich den Likör in Flaschen füllte, habe ich alles gut verrührt.

Voller Begeisterung muß ich sagen, dass mir noch nie ein so guter Likör gelungen ist. Leider muß ich jetzt noch 12 Wochen warten bis er richtig gut ist. Doch Weihnachten werde ich bereits ein Fläschchen kosten.


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Junior-1973 (BSM-8252)


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Zuletzt bearbeitet von Junior-1973 am 07.10.2010 17:55, insgesamt 2-mal bearbeitet
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schmucki
Chefsekretär
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Anmeldungsdatum: 25.05.2008
Beiträge: 391
Wohnort: Ölbronn

BeitragVerfasst am: 06.10.2010 23:00    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Junior-1973,
hast Du den Ingwer kleingeschnitten?

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Gruß
schmucki

Wenn der Klügere immer nachgibt, regieren die Dummen die Welt.
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Junior-1973
Braumeister-Lehrling
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
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BeitragVerfasst am: 07.10.2010 12:15    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hey Schmucki,

ja genau, von 1 Wurzel habe ich ein daumenbreites Stück abgeschnitten und dieses dann dedrittelt.

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Junior-1973 (BSM-8252)


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schmucki
Chefsekretär
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Anmeldungsdatum: 25.05.2008
Beiträge: 391
Wohnort: Ölbronn

BeitragVerfasst am: 10.10.2010 02:02    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Junior-1973,
ich hab den Likür nach Deinem Rezept nun nachgekocht, bei der ersten Geschmacksprobe dachte ich "Mensch, ist das süß". Bleibt das so, oder verliert sich die Süße während der Reifezeit?

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Gruß
schmucki

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Junior-1973
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Anmeldungsdatum: 26.03.2010
Beiträge: 558
Wohnort: Ostwestfalen

BeitragVerfasst am: 10.10.2010 11:37    Titel: (keine Überschrift) Antworten mit Zitat

Hey Schmucki,

finde ich prima das Du Dich für meinen Likör begeisterst! Very Happy

Es handelt sich um Likör. Deshalb ist er halt ziemlich süß. Doch der angesetzte Likör verändert seinen Geschmack während der "Reifezeit"ständig.

Vielleicht solltest Du beim nächsten mal etwas weniger Zucker verwenden. Wie ich bereits geschrieben habe ist das ansetzen eines Likörs ein experimentierfreudiges Unterfangen. Es dauert seine Zeit bis man Ihn so hat wie er einem am Besten schmeckt.

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Junior-1973 (BSM-8252)


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